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Der SYLT ART JAZZ CLUB präsentiert:
Jazz mit dem Ensemble "das blech"
23. April 2011, 14.00 Uhr im Hotel Rungholt in Kampen/Sylt
Stephan Stadtfeld - Trompete
Felix Fromm - Posaune
Bernhard Vanecek - Posaune
Roland Vanecek - Tuba
Erwin Ditzner - Schlagzeug
Ralph Himmler - Trompete
Joachim Lösch - Trompete
der SYLT ART JAZZ CLUB lädt zum Jazz in das Hotel Rungholt in Kampen.
Hiermit findet die
Reihe, die im Rahmen des SYLT ART FESTIVAL ins Leben
gerufen wurde und künftig regelmäßig Jazzkonzerte an verschiedenen Orten der
Insel veranstaltet, ihre Fortsetzung.
Preis: EUR 20
( ermäßigt: EUR 15 für Hotelgäste der Privathotels Sylt )
TICKETS
Hotel Rungholt
Kurhausstraße 35 . 25999 Kampen/Sylt
T 0 46 51 / 44 8-0, F 0 46 51 / 4 48 - 48
oder
Landhaus Stricker
Boy-Nielsen-Straße 10 . 5980 Sylt/ OT Tinnum
T 0 46 51 - 88 99 - 0, F 0 46 51 - 88 99 - 49 9
oder
Fährhaus Sylt
Heefwai 1 . 25980 Sylt / Munkmarsch
T 0 46 51 / 9 39 70, F 0 46 51 / 93 97 10
oder
Romantik Hotel Benen-Diken-Hof
Süderstraße 3 – 5 . 25980 Keitum. Sylt.
T 0 46 51 / 93 83 0, F 0 46 51 / 93 83 183
oder
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DAS BLECH ist eine höchst spannende Mischung aus sieben Musikern - sechs Blechbläsern und einem Schlagzeuger - wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Hier trifft der Jazzspezialist auf den Klassikkönner, der Hochschullehrer auf den Orchestermusiker, der junge Senkrechtstarter auf den erfahrenen musikalischen Haudegen.
Doch es gibt entscheidende Gemeinsamkeiten dieser hochkarätigen Individualisten: einen bedingungslosen Qualitätsanspruch, die unbändige Freude am gemeinsamen Musizieren und den erklärten Willen, Gruppenbild mit diesem Ensemble einen ganz eigenen Sound, einen ganz besonderen musikalischen Charakter zu schaffen.
Dabei bedienen sie sich verschiedenster Musikstile und kreieren mit Elementen aus Jazz, Klassik und Pop ein Crossover wie aus einem Guss. Eine ganz besondere Mischung eben, präsentiert von sieben Teamspielern, die ihre individuellen Fähigkeiten zu einer ganz neuen Legierung verschmelzen lassen ... das blech!
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STEPHAN STADTFELD, Trompete
Als Vierjähriger wollte er „goldene Trompete" spielen. Der Wunsch ging in Erfüllung, und wie. Bundessieger bei „Jugend musiziert", Jungstudent an der Musikhochschule Saarbrücken, Mitwirkung bei illustren Klangkörpern wie dem Mahler Chamber Orchestra, dem Netherlands Symphony Orchestra und Worldbrass. Letzten Schliff erhielt er zwei Jahre lang beim wohl besten Orchester der Welt, den Berliner Philharmonikern. Ein anderes bedeutendes Hauptstadtorchester engagierte ihn dann vom Fleck weg: Seit 2008 hat er einen Vertrag beim Konzerthausorchester Berlin in der Tasche. Noch einen Wunsch? Ja, selbst ein Ensemble gründen ... das blech.
FELIX FROMM, Posaune
Der Jazzposaunist lebt, liebt und lehrt sein Instrument, letzteres als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Mannheim. Zurück zu den Wurzeln, er studierte selbst einmal dort. Mit großem Erfolg, denn er wird erster Posaunist im Bundesjazzorchester, gewinnt mit seinem Felix Fromm Sextett den international renommierten spanischen Jazzwettbewerb Getxo.
Dann der Sprung über den großen Teich, ermöglicht durch gleich zwei Stipendien: dem Stipendium der Manhattan School of Music und dem Fulbright Stipendium. Der Sprung zurück in die alte Welt kam gerade rechtzeitig für das Blech.
BERNHARD VANECEK, Posaune
Seit seinem 12. Lebensjahr spielt er ein "Blasinstrument mit kontinuierlich veränderbarer Tonskala". Mit seiner Posaune bewegt sich der Musikantenland-Preisträger 2008 des Landes Rheinland-Pfalz zielsicher in diversen musikalischen Sphären, fühlt sich bei der Kammermusik ebenso zu Hause wie beim Jazz oder der Egerländer Blasmusik. Zahlreiche CD Produktionen bei führenden Labels wie z.B. Sony BMG oder Koch Universal machen ihn zu einem gefragten Studiomusiker. Nicht zu vergessen die WDR-Hörspielproduktion „Der neue Räuber Hotzenplotz" gemeinsam mit Bruder Roland.
ROLAND VANECEK, Tuba
Das Gerücht, er würde seine Tuba mit ins Bett nehmen, ist unzutreffend. Ansonsten sind die beiden aber fast unzertrennlich. Bundessieger im Wettbewerb „Jugend musiziert", Mitwirkung in namhaften Orchestern wie dem RSO Stuttgart und dem Europäischen Jugendorchester, Soloauftritte mit dem Schauspieler Klaus-Maria Brandauer - einige Stichworte einer erfolgreichen Musikerlaufbahn. Roland ist seit 2001 festes Mitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden und darüberhinaus Hörspielkomponist beim WDR.
ERWIN DITZNER, Schlagzeug
Seine Tournee-Erfahrung reicht für drei Musikerleben. Der Mann am kleinen Schlagzeug trommelte sich mit legendären Jazzbands wie Guru Guru, Coleümes und Mardi Gras bb durch den ecuadorianischen Regenwald, den Balkan, Kanada und ganz Europa, nahm reihenweise CDs und Videoclips auf. Bei mehreren Filmproduktionen, für die er die Musik einspielte, übernahm er auch kleinere Schauspielrollen.
Erwin ist der Senior der Truppe, ein nimmermüder, taktvoller Mensch, der als trickreich trommelnder Hexenmeister virtuos vertrackter Polyrhythmen, aber auch flinker, frei verwirbelter Schlagfolgen ein groovendes Feuerwerk entfacht.
RALPH "MOSCH" HIMMLER, Trompete
Besondere Merkmale: Pfälzische Frohnatur mit Pferdeschwanzfrisur, stets zu Scherzen aufgelegt, ernsthafter Trompeter. Mosch (wer ist eigentlich Ralph Himmler?) spielte bereits mit der Rias-Big Band, den Rodgau Monotones und dem Dutch Jazz Orchestra, arbeitete mit Shirley Bassey ebenso zusammen wie mit Udo Lindenberg, wirkte in Musicals wie West Side Story, Evita und Saturday Night Fever mit. Als Dozent an der Musikhochschule des Saarlandes bringt er anderen die Trompetentöne bei - nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einem Augenzwinkern.
JOACHIM LÖSCH, Trompete
Ein ruhender Pol voller musikalischer Leidenschaft, ein gelassener Typ mit kompromisslosem Engagement, ein Wanderer zwischen den Welten der Trompetenmusik. Zunächst klassisch ausgebildet, entdeckt er als 15jähriger seine Liebe zum Jazz. Studium beider Musikrichtungen in Mainz und Den Haag, Stipendium am Bostoner Berklee College of Music.
Er tourt mit der Hot Four Creole Jazzband und mit dem Erfolgsmusical Grease durch Europa und ist im Polizeiorchester Rheinland-Pfalz verpflichtet - ein Mann der Gegensätze eben.
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